Die News vom  19.02.2012

     

Schwerer Unfall legt Verkehr auf Kamener Straße in Werne lahm

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat die weitere Untersuchung des schweren Unfalls auf der Kamener Straße übernommen. Dort ist ein 19-Jähriger aus Wuppertal am Sonntag gegen 15.40 Uhr frontal in den Gegenverkehr gefahren.

Der Staatsanwalt prüft nun, ob er dabei mit Absicht gehandelt hat oder aus medizinischen Gründen die Kontrolle verlor.

Denn der junge Mann hatte auf dem Weg durch Werne kurz vor dem Frontalzusammenstoß zwei weitere Unfälle verursacht. Er war zunächst auf der Kurt-Schumacher-Straße auf den BMW eines älteren Werner Ehepaares aufgefahren. Dabei wurden die Insassen leicht verletzt. Der 19-Jährige stoppte aber nicht, sondern fuhr über Mittelinsel vor dem Hotel am Kloster, riss sich dabei die vordere Stoßstange ab und bog auf die Kamener Straße ein.

Einige hundert Meter weiter, hinter der Kreuzung Freiherr-vom-Steinstraße und der Einmündung des Südrings geriet er am Ortsausgang auf dem Weg nach Rünthe in den Gegenverkehr. Er streifte zunächst ein erstes entgegenkommenden Fahrzeug und stieß dann frontal mit einem Toyota zusammen. Dabei wurden die 47-jährige Fahrerin aus Kamen und ihre Beifahrerin aus Andernach leicht verletzt.

Der Unfallfahrer musste aus seinem Nissan Micra geborgen werden. Er ist mit schwersten Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik eingeliefert worden. Die Ermittler gehen nun der Frage nach, ob der Mann aus Wuppertal bei dem Frontalzusammenstoß in Tötungsabsicht gehandelt hat oder gesundheitliche Probleme zu einemverhängnisvollen Fahrfehler führten.

Wegen der umfangreichen Sicherung der Unfallspuren war die Kamener Straße auch Stunden nach dem Unglück noch nicht wieder frei gegegben. Nachdem eine eingeflogene Expertin der Landeskriminalamtes die Spuren untersucht, vermessen und vom Polizeihubschrauber aus fotografiert hatte, nahm gegen 18 Uhr noch ein Unfallsachverständiger der Dekra im Auftrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungen auf. Qelle wa.de Unfallbilder siehe hier

 

BNetzA: Null Standortbescheinigungen für CB-Funk seit Mitte 2007

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat seit Mitte 2007 keine Standortbescheinigungen für CB-Funkanlagen erteilt. Das teilte die BNetzA dem Funkmagazin auf Anfrage mit.

Vor fünf Jahren (Anfang 2007) hatte die "Deutsche Funk-Allianz" (DFA) eine ähnliche Anfrage an die BNetzA gerichtet. Damals teilte die Behörde mit, dass 26 CB-Funker eine Standortbescheinigung erhalten bzw. beantragt hätten (das Funkmagazin berichtete).

Standortbescheinigungen sind in Deutschland seit 1992 für die meisten ortsfesten Funkanlagen mit einer "äquivalenten isotropen Strahlungsleistung" (EIRP) ab 10 Watt erforderlich. (Ausnahmen gibt es u.a. für Amateurfunkanlagen.)

Auch CB-Funk-Anlagen können den Wert von 10 Watt EIRP erreichen. Das ist z.B. dann der Fall, wenn bei der Senderausgangsleistung von 4 Watt der Gewinn der Antennenanlage unter Berücksichtigung aller leistungsmindernden Faktoren 4 dBi beträgt. Mit der Freigabe von 12 Watt SSB ist das Problem der Standortbescheinigungen erneut in den Blickpunkt der CB-Funker gerückt.

Das Standortbescheinigungs-Verfahren ist seit Jahren umstritten. Kritiker bemängeln schon seit längerem, dass der Grenzwert von 10 Watt EIRP zu niedrig bemessen ist. Juristen halten die Rechtsverordnung, in der das Standortbescheinigungs-Verfahren festgelegt ist, für rechtlich angreifbar, weil die zugrundeliegende Rechtsnorm, der § 12 des FTEG, nicht dem "Bestimmtheitsgebot" des Grundgesetzes entspricht.

Eine Standortbescheinigung kostet zur Zeit in der "einfachsten" Ausführung (Bewertung einer einzigen Sendeantenne, keine Messungen) 165 Euro.
Qelle: FM-FUNKMAGAZIN

Neues kompaktes 10-Meter-Mobilfunkgerät angekündigt

Ein neues Mobilfunkgerät für das 10-Meter-Band hat der Funkgerätehändler Thiecom angekündigt.

Das Gerät trägt die Bezeichnung "CRE 8900". Die technischen Merkmale des "CRE 8900" entsprechen weitgehend dem beliebten 10-Meter-Gerät "DX 5000", das in Deutschland von der Firma Maas Elektronik vertrieben wird.

Ebenso wie das "Maas DX-5000" verfügt das neue "CRE 8900" über die Modulationsarten AM, FM und SSB sowie die Möglichkeit, zahlreiche Parameter per PC-Software zu programmieren. Die Senderausgangsleistung beträgt 12 Watt (AM/FM) bzw. 21 Watt (SSB).

Der Frequenzbereich des "CRE 8900" umfasst im Auslieferungszustand das 10-Meter-Amateurfunkband (28 bis 29,7 MHz). Er lässt sich jedoch per Software auf Frequenzen ab 25,615 MHz erweitern. Erfahrungen mit dem "Maas DX 5000" und anderen 10-Meter-Amateurfunkgeräten zeigen, dass solche Geräte gern auch im CB-Funk verwendet werden, obwohl sie für diesen Zweck offiziell nicht vorgesehen und zugelassen sind.

Im Gegensatz zum recht sperrigen Maas-Gerät ist das "CRE 8900" sehr kompakt gebaut und passt in einen DIN-Autoradio-Einbauschacht.

Originalhersteller des Gerätes ist vermutlich die chinesische Firma Qixiang, die auch das Maas DX-5000 produziert. Qixiang ist als
Auftragshersteller für zahlreiche Funkgeräte-Anbieter tätig und bringt auch unter der Eigenmarke "Anytone" Geräte auf den Markt.

Das "CRE 8900" wird im Internet bereits für knapp 240 Euro angeboten, ist jedoch noch nicht lieferbar (Stand Mitte Februar 2012). Als Liefertermin wird "ca. März 2012" genannt.

Qelle: FM-FUNKMAGAZIN

Midland 8001: Ein CB-Funk-Dinosaurier kehrt zurück...

Die Firma Alan Electronics hat ihr CB-Mobilfunkgerät "Midland 8001" neu aufgelegt. Damit kehrt ein CB-Funk-"Dinosaurier" aus der SSB-Geräteklasse auf den deutschen CB-Funk-Markt zurück.

Das Modell Midland 8001 wurde in Deutschland bereits in den achtziger Jahren als sog. "Export-Gerät" angeboten. Anfang 2007 kam das Gerät auch in einer "postalischen" Version heraus. Damit war das Midland 8001 eines der ersten Geräte, mit denen die damals in Deutschland versuchsweise freigegebene Modulationsart SSB legal genutzt werden konnte.

Das neue Midland 8001 trägt die Zusatzbezeichnung "XT". Das Gerät verfügt - ebenso wie seine Vorgänger - nur über 40 Kanäle. Die Sendeleistung wurde der neuen europäischen CB-Funk-Regelung angepasst und beträgt 4 Watt in den Modulationsarten AM und FM sowie 12 Watt in der Modulationsart SSB. Unverändert geblieben ist das klassische, etwas altbackene Design des Geräts sowie die sperrige Größe (60x200x235 mm), die einen Einbau in kompakte Fahrzeuge erschweren könnte. Das technische Innenleben des Midland 8001 XT ist dagegen überarbeitet worden.

Für Amateurfunkzwecke können der Frequenzbereich des Geräts auf 25,615 bis 30,105 MHz erweitert und die Sendeleistung auf ca. 20 Watt erhöht werden.

Das Midland 8001 XT wird im Internet bereits für knapp 270 Euro angeboten, ist jedoch zur Zeit noch nicht lieferbar. (Stand: Anfang Februar 2012)

Eine mehrsprachige Anleitung (auch in Deutsch) kann im Internet unter http://tinyurl.com/manual-8001xt heruntergeladen werden,

Qelle: FM-FUNKMAGAZIN

 

DX Freeband Sota Activation

                   

Sota am Gmundnerberg OE/OO-106

Weitere Videos von unserer Tina OE5HTL findet man auf ihrer Internet Seite unter

http://www.qth.at/oe5htl/videos.html

 

Neue CB-Funk-Allgemeinzuteilung: 12 Watt SSB ab sofort offiziell freigegeben

 

Berechnung der äquivalenten isotropen Strahlungsleistung EIRP
und des Stehwellenverhältnisses SWV an der Antenne
klicke hier


Evtl. benötigte Dokumente


Antennenvertrag        Informationen für Vermieter

 

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